Veröffentlichungen

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Romane:

Länger als sonst ist nicht für immer, Arche Literaturverlag
Suna
, Ullstein

Anthologiebeiträge:

Tausend Tode schreiben, Frohmann Verlag
Straight to your Heart, Stefan Mesch und Nicola Richter
Was wir nicht sehen, Info Verlag GmbH
Wir hatten ja nix! Ein Techniktagebuch, techniktagebuch.tumblr.com
Medienwandel kompakt, 2011-2013, Kappes, Christoph, Krone, Jan, Novy, Leonard (Hrsg.)

 

LÄNGER ALS SONST IST NICHT FÜR IMMER

Ein leises Buch zu den ganz großen Themen in familiären Beziehungen. Michael Reinartz, WDR2

Wozu sind wir bereit, um unsere Vorstellung vom „richtigen Leben“ zu verwirklichen? Welche Grenzen überschreiten wir dabei, welche verletzen wir? Und erreichen wir durch unser Handeln tatsächlich das, wovon wir geträumt haben?

Ira wird 1976 in Süddeutschland hineingeboren in eine Ehe, die rasch wegen ihr geschlossen wurde, obwohl ihre Mutter sie nicht lieben kann, und ihr Vater sich aus anderen Gründen von ihr fernhalten muss. Fido verlässt im selben Jahr als Vierjähriger sein serbisches Dorf und findet zusammen mit seinem Großvater in der Bäckerei gegenüber von Iras Elternhaus eine neue Heimat.  Und Lew bleibt zusammen mit seinem Bruder am ersten Ferientag in Ostberlin zurück, weil seine Eltern das Land verlassen haben, im Glauben, damit für alle das Richtige zu tun.

Sie alle begegnen einander, verlieben und verlieren sich wieder, und erst als Lew eine Nachricht aus Indien erhält und Iras Vater im Sterben liegt, finden sie alle einen Weg, der ein Ankommen „für immer“ vielleicht doch noch möglich macht. Link zur Verlagsvorschau

erschienen im September 2014, im Arche Literatur Verlag, 19.99 Euro (z.B. hier bestellen)
und als eBook (in der Buchhandlung oder auf einer dieser Plattformen – evtl. ein wenig nach unten scrollen).

die Leseprobe
Lesestimmen auf vorablesen.de
Leserunde auf lovelybooks
gesammelte Lesestimmen meiner Leser*innen (Dankeschön!)

 

SUNA

„Der beste Familienroman, den ich dieses Jahr gelesen habe. Weil jede Wendung in dieser Geschichte eines zeigt: wie stark die Liebe ist – und wie gut die Erzählerin.“ Angela Wittmann, BRIGITTE

Wo gehen wir hin, wenn wir nicht wissen, wo wir herkommen – das ist die zentrale Frage in meiner Geschichte um Luisa, die Nacht für Nacht mit ihrem wachen und aufmerksamen kleinen Kind im Arm durch das schlafstille Haus geht. Da sind deutsche Adoptiveltern und eine serbische Mutter, eine Schwester, und irgendwo auch ein unbekannter türkischer Vater. Da ist

ihre eigene kleine Familie mit Tom und einem kleinen Sohn – und diesem Kind, das niemals schläft.
„Sie kann keine Wurzeln hier schlagen“ sagt der alte Dorfarzt und macht deutlich, dass Luisa sich um ihre kümmern muss, damit das Kind zur Ruhe kommen kann. Luisa macht sich auf den Weg, und

erzählt uns und ihrem Kind in sieben Nächten, was sie gefunden hat. Sogar ein kleines Wunder kommt darin vor.

erschienen 2012 bei Ullstein, 18 Euro,
2013 als Taschenbuch bei List, 9.99 Euro
auch als eBook (z.B. als epup), 8.99 Euro

 

TAUSEND TODE SCHREIBEN

Die Idee war und ist, in Form von tausend kurzen Texten tausend höchst subjektive Ansichten auf den Tod zu versammeln, damit diese zusammenwirkend einen transpersonalen Metatext über den Tod schreiben, aus dem wiederum ein plausibles Bild dessen entsteht, wie der Tod in der heutigen Gesellschaft wahrgenommen wird, welche Realität er hat, wie und was er ist.

Christiane Frohmann (Hg.)
Tausend Tode schreiben
ISBN ePub: 978-3-944195-55-1

ISBN mobi: 978-3-944195-56-8
EUR 4,99; FR 6,00
Version 3.1, erschienen am 13. März 2015

 

STRAIGHT TO YOUR HEART

Klappentext: DAS ULTIMATIVE VL-FANBUCH! Mit Originalbeiträgen von Serienstars wie Wolfram Grandezka, Miriam Lahnstein, Martina Servatius, Gabriele Metzger und von der Kritikerin Elke Heidenreich, mit Fantexten von Julia bis Jessica, Clarissa bis Charlie, einer 20-Jahre-VL-Chronik, Fotos, Links!

Die Vorabendserie „Verbotene Liebe“ startete 1995 im ersten deutschen Fernsehen (ARD) als eine der ersten deutschsprachigen Soaps. Für sehr viele Menschen wurde das Adelsmilieu rund um die Familien von Anstetten und von Lahnstein Teil ihres Alltags, die Figuren der Seifenoper wurden Vertraute, Freunde, Vorbilder. Derzeit ist unklar, ob die Serie, seit Frühjahr 2015 als Weekly umgebaut, weiterproduziert wird. Daher blicken wir zurück, auf eine Zeit, in der sich viele noch mit dem Fernseher verabredet haben. 17.55 oder 18.00, im Ersten.

Stefan Mesch und Nicola Richter (Hg.)
Erschienen am 24. Juni
2015

Etwa 1.500 Seiten auf dem Smartphone, 880 Seiten PDF
ISBN 978-3-944543-24-6
Shoplink zu minimore

 

WAS WIR NICHT SEHEN

Förderband 14, herausgegeben vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.
Klappentext: Der Förderband 14 vereint wieder ausgewählte Texte baden-württembergischer Autorinnen und Autoren und dokumentiert so eindrucksvoll die literarische Vielfalt der schriftstellerischen Arbeit in unserer Region. Alle Autorinnen und Autoren erhielten ein Arbeitsstipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.
In diesem Band: Martin von Arndt, Eva Christina Zeller, Joan Weng, Almut Zinn, Pia Ziefle, Carolin Callies, Heidemarie Köhler, Sabine Hofsäss, Marion Kling, Carola Horstmann, Hannah Simon, Thilo Bienia, Jochen Weeber, Felicitas Andresen, Tibor Schneider, Iris Lemanczyk, Sarah Straub.

Lisa-Marie Dickreiter (Hrsg.): Förderband 14 – Was wir nicht sehen. Erschienen in Lindemanns Bibliothek, Info Verlag GmbH.
ISBN 978-3-88190-851-1, 12,80 Euro.

 

WIR HATTEN JA NIX! EIN TECHNIKTAGEBUCH

Aus dem Klappentext bei sobooks: “Eigentlich müsste man eine Art Techniktagebuch führen und mindestens zweimal jährlich, besser noch öfter aufschreiben, was man gerade wie macht und warum. Und was man gern anders machen würde, wenn es endlich ginge. Man vergisst ja sonst sofort, was sich eigentlich wann geändert hat, und schreibt dann irgendwann Romane, in denen 1990 alle Handys haben.”

Aus diesen Überlegungen von Kathrin Passig entstand im Februar 2014 das Blog “Techniktagebuch”, in dem mittlerweile rund 100 Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen mit Alltagstechnik im Zeitalter des digitalen Wandels dokumentieren: Erste Begegnungen mit neuen Hypegeneratoren stehen neben Erfahrungen mit mangelnder Technikflexibilität, Entdeckungen von Alltags-Hacks und dem immer wieder auftauchenden Problem, dass es im Ausland oder im Zug kein Internet gibt.

Weil man Techniktagebucheinträge rückdatieren kann, reichen die Erinnerungen zurück bis in die Zeiten, als die Computer noch Lochkarten fraßen, die mp3-Player Walkman hießen und die Mobiltelefone Räder untendran hatten.

Mit Beiträgen von Stephan Bartholmei, Katja Berlin, Kai Biermann, Michael Brake, Peter Breuer, Jan Bölsche, Julian Finn, Christian Fischer, Torsten Gaitzsch, Lukas Imhof, Thomas Jungbluth, die Kaltmamsell, Natalia Kauz, Aimée Kowalski, Lilian Kura, Volker König, Frank Lachmann, Felix Lorenz, Undine Löhfelm, Alexander Matzkeit, Stefan Mesch, Johannes Mirus, Felix Neumann, Novemberregen, Maik Novotny, Stefanie Otersen, Enno Park, Georg Passig, Kathrin Passig, Thomas Renger, Franz Scherer, Jochen Schmidt, Aleks Scholz, Anne Schüßler, André Spiegel, Katharin Tai, Max von Webel, Thomas Wiegold, Pia Ziefle.

techniktagebuch.tumblr.com

 

MEDIENWANDEL KOMPAKT 2011-2013

Klappentext: Der Band greift den Medienwandel aus ökonomischer, politischer und journalistischer Perspektive der letzten drei Jahre auf. Dazu werden ausgewählte Beiträge aus Netzveröffentlichungen herangezogen, so dass die Leser einen redaktionell gefilterten Überblick über die Umbrüche der Medienlandschaft durch die Digitalisierung, das Internet, erhalten. Die Beiträge entstammen bekannten Netzpublikationen/Blogs und nehmen aktuell, meinungsstark und analysierend Bezug auf die Bereiche Medienwirtschaft und -gesellschaft. Der in der wissenschaftlichen Literatur bislang ungewöhnliche Weg Online-Publikationen zu drucken, stellt gleichermaßen einen Effekt des Medienwandels dar und verknüpft die Online- mit der Offlinewelt.

Kappes, Christoph, Krone, Jan, Novy, Leonard (Hrsg.)  
Springer VS, 1. August 2014
ISBN 978-3658008482
Verlagsseite

 

 

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