Mit Abstand

Manchmal lesen sich Texte mit mehr Abstand zu ihrer Entstehung noch einmal besser, tiefer. Oder anders: während draußen sich die Ereignisse überschlagen, lassen sich aktuelle Meldungen, eigene Erlebnisse und Überblickstexte nicht übereinbekommen. Ich bin jedenfalls sehr dankbar für die „Langsamkeit“ einer Süddeutschen Zeitung (langsam nicht deswegen, weil es die SZ ist, sondern weil sie gedruckt jeden Tag auf meinem Tisch liegt), weil sie mir die Gelegenheit gibt, auch noch Tage später etwas ausführlich nachgeliefert zu bekommen, das ich währenddessen nur am Rande erfahren und keineswegs einordnen konnte.

Darum verweise ich an dieser Stelle auf die bisher drei Linksammlungen von Maximilian Buddenbohm, die einen außerordentlich guten Überblick geben über die Ereignisse der letzten Wochen und ihre Einordnung:

Sammlung 1 vom 30.08.2015

Sammlung 2 vom 01.09.2015

und Sammlung 3 vom 07.09.2015

Darüberhinaus bitte ich um Lektüre des wie immer aus dem Herzen schreibenden Gunter Dueck „Liebe, Geduld, weit verspritzendes Gift und das Pack“

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