Lesestimmen + Rezensionen

Lieben Dank an Euch alle, die Ihr mir erlaubt habt, Eure Lesestimmen auszugsweise zu veröffentlichen!

zu LÄNGER ALS SONST IST NICHT FÜR IMMER

Ein schönes, anrührendes, zuweilen tieftrauriges Buch, das man dennoch mit einem Lächeln beiseite legt, schreibt Gabi Schweizer im Schwäbischen Tagblatt vom 30.9.2014

Ein wunderbar stilles Buch, schreibt die Buchhandlung Schieferle

Nach ihrem umjubelten Debütroman „Suna“ liegt nun ihr zweites Buch vor […] Und auch dieser Roman besticht wieder durch einprägsame Figuren, überraschende Episoden aus deren Leben und wunderschönen Schilderungen, so sagt es die Buchhandlung Bücherpunkt Blaubeuren

Was für ein Buch. Was für ein Buch 2. Mit Länger als sonst ist nicht für immer hat Señora Ziefle nach Suna gemacht, wovor die meisten Autoren mit einem derart fulminanten Debüt ein wenig Sorge haben: einen adäquaten Nachfolger abgeliefert. Damit ist dann eigentlich auch schon alles gesagt. Señor Rolando von Papas Wort

Es ist ein Buch der leisen Töne, die Aufmerksamkeit fordern und die einen Sog entwickeln, wenn man sich auf sie einlässt. Kölner Leselust (Heike Baller)

Wenn man sich auf das Buch einlässt, liest man nicht mehr, sondern fühlt die Geschichte mit, schreibt Birgit auf emmabee

„Länger als sonst“ wird vermutlich manche Leserinnen und Leser in den Wahnsinn treiben, allein schon wegen der Rückblenden und Wechsel der Zeitebenen, aber auch wegen der manchmal unübersichtlichen Beziehungsgeflechte. Alle anderen können dieses Buch eigentlich nur lieben schreibt Heiko Kuschel, mein allererster Leser.

Ihr kennt das? Ihr lest einen Roman, der Euch packt, also so richtig packt. Plötzlich seid Ihr auf der letzten Seite angelangt und könnt es kaum glauben, dass die Geschichte zuende ist. Ihr schlagt den hinteren Buchdeckel zu, und dann ist sie da, diese Gefühlsmischung aus Dankbarkeit, Freude und Traurigkeit und Bedauern. Es ist ein bittersüßes Gefühl und wenn es sich einstellt, dann weiß man, man hat etwas Besonderes gelesen, etwas das das eigene Leben bereichert hat und einen nie wieder so ganz verlassen wird, schreibt Liisa, tausend Dank dir dafür!

Leise, melancholisch, sensibel, so würde ich den Titel dieses Romans beschreiben, und genau das ist Länger als sonst ist nicht für immer auch: eine wunderschöne, bildhaft erzählte und mitunter traurige Geschichte darüber, wie Menschen einander prägen, wie sie sich finden und wieder verlieren. Darüber, welche Entscheidungen man aus Liebe trifft und welche Wunden entstehen an den Stellen, an denen keine Liebe wächst. Ein Roman über Sehnsüchte und voller liebevoll gezeichneter Figuren, die weggehen und aufeinander warten, die sich verletzten und die einander heilen. Ganz besonders auch das, so empfindet es Franziska Fischer, eine Besprechung, die mich sehr berührt hat, ich danke dir.

Ein Buch, was mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird, weil es so besonders und einzigartig ist! schreibt Anika

Es ist immer spannend, ob es einem Autor oder einer Autorin gelingt, mit den nachfolgenden Büchern Erfolg zu haben. Diesem Buch traue ich es zu, obwohl es natürlich ganz anders ist, als Suna schreibt Susanne Martin im Blog ihrer Buchhandlung, Schillerbuchhandlung in Stuttgart-Vaihingen

Alles in allem ist „Länger als sonst ist nicht für immer“ ein ganz bezaubernder Roman, der eine mitreißende Geschichte erzählt, schreibt Angie Pfeifer

Liebevoll gestaltete Charaktere runden diesen besonderen Roman ab. Tiefe Gefühle und Emotionen machen diesen besonderen Roman aus und lassen absolut jedes Leserherz höher schlagen, schreibt Line auf Lines Bücherwelt

Dies alles in einer behutsamen Sprache, voller Mitgefühl für ihre Figuren, die die Autorin, so scheint es, sehr ins Herz geschlossen hat, so als seien es echte Menschen, Freunde. Das funktioniert lange sehr gut. Irgendwann allerdings wünscht man sich Anhaltspunkte, etwas Greifbares, mehr als diese wirklich schöne, melodische Sprache, so empfindet es serendipity3012

Ganz besonders mag ich den recht knappen Stil. Die Autorin verwendet keinerlei überflüssige Wörter, alles sitzt. Dahinter steckt eine enorme Arbeit; es ist sehr viel einfacher, einen aufgeblasenen Roman voller Füllwörter und nichtssagenden Wendungen zu schreiben, sagt Nikana

Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr kleine Begebenheiten herausgearbeitet werden, die erst später wieder aufgegriffen werden, weil sie in der Lebensgeschichte große Bedeutung erlangt haben. Die Charaktere sind rund und schlüssig, auch die wichtigeren Nebenfiguren haben viel Profil. Sicherheiten gibt es nicht im Leben, dafür aber Überraschungen. Das gilt auch für Leser. Mehr als einmal war mir scheinbar klar, wie es weitergehen würde, doch unerwartete Wendungen sorgten dafür, dass das Buch nie vorhersehbar oder gar langweilig wurde. Dieses Buch ist wie das Leben: voller Umwege. Erst durch den Rückblick geht es voran, schreibt Daniela Dreuth auf wortakzente.

Pia Ziefle hat mit „Länger als sonst ist nicht für immer“ einen tiefgründigen Roman über den Verlust von geliebten Menschen sowie der Verarbeitung der eigenen Vergangenheit geschaffen, welcher die Einzelschicksale wie ein Puzzle allmählich zusammenfügt und Verknüpfungen zwischen den Protagonisten nach und nach andeutet. Was im ersten Moment als leicht verwirrend auf den Leser wirken mag, löst sich mit jeder Seite in ein klareres Bild auf und man bekommt einen umfassenden Einblick in die Vergangenheit sowie die Gefühlswelt von Ira, Lew und Fido, schreibt porcelaine87 auf lovelybooks

Pia Ziefle erzählt Geschichten, die von der Liebe handeln. Einfach, klar und dennoch poetisch findet sie dafür Worte, die jeden Ton treffen. Klug, einfühlsam und mit beeindruckender Leichtigkeit öffnet sie Türen, die in verschwundene Länder führen, von den Umwälzungen der nahen Vergangenheit sprechen und Familienstrukturen zeigen, die beklemmend wie alltäglich scheinen. Ihr Figurenensemble ist überschaubar, aber absolut glaubwürdig gestaltet. Durch Reduktion, Leerstellen und Andeutungen entwickeln die Geschichten einen Sog, dem sich nur schwer entziehen lässt, schreibt Marapaya, ebenfalls auf lovelybooks

Es gibt Autorinnen und Autoren die ihrem Schreibstil treu bleiben und so erging es mir auch beim Lesen von „Länger als nichts ist für immer“, denn auch in diesem Buch ist das Lesen zwischen den Zeilen zwingend notwendig und auch die Suche nach den Wurzeln eines Menschen wird hier in den Vordergrund gerückt. Es fasziniert mich auf die Reise zu gehen und Menschen auf ihrer Suche zu begleiten, sagt MelE in ihrer Besprechung

Ein ungewöhnliches, ein wenig sperriges Buch über Liebe, Freundschaft, aber auch Einsamkeit – vor allem aber über Hoffnung, dessen Lektüre sich aber unbedingt lohnt, sagt TochterAlice

Das Buch will seine Aufmerksamkeit, es ist kein Buch zum locker und leichten Weglesen, sagt die Buchrättin in ihrer Besprechung

Pia Ziefle erzählt in „Länger als sonst ist nicht für immer“ die Geschichten von Lew und Ira. Ziefles Stil ist sehr eigenwillig, sie macht sehr viele Absätze, zergliedert so die Handlung und nimmt auf diese Weise auch immer wieder das Erzähltempo raus. Erzählt wird im Wechsel aus Lew und aus Iras Sicht. Nach und nach ergeben sich zwei Lebensgeschichten, die durch das Verlassenwerden geprägt wurden, schreibt sherly auf lovelybooks

Für mich eines der eindrucksvollsten und nachdenklichsten Bücher, sagt andrea_strickliesel

Das Buch füllt meinen Kopf, ich habe das Gefühl, dass ich jede Hirnwindung brauche, um alles in mir aufnehmen zu können, sagte Gesa während eines Interviews zu mir

Ein berührender Roman, dessen Geschichten lange im Hinterkopf bleiben, dessen Sprache ein Fest ist und dessen Ende viel zu schnell kommt – und doch rund und voll und gut ist, schreibt Christoph Holzapfel für den borromäusverein

mehr Stimmen auf lovelybooks finden sich hier.
und hier geht es direkt zu den Lesestimmen bei vorablesen.de,  dort gibt es einerseits Leseeindrücke, die auf der Leseprobe beruhen, und andererseits Lesestimmen, die sich auf das gesamte Buch beziehen.

[wird laufend ergänzt]

zu SUNA

 

tagcloudRezensionen

 

Was den Roman jedoch vor allem auszeichnet, ist die Tatsache, dass die Autorin sich nicht scheut, komplizierte Fragen zu stellen – wie zum Beispiel die Frage danach, wie eine Mutter ihr Kind gleichzeitig lieben und zur Adoption freigeben kann. Und die Frage danach, ob es kulturelle Unterschiede im Umgang mit Familienangehörigen gibt, oder ob unterschiedliches Verhalten vor allem durch ungleiche ökonomische Ausgangsbedingungen zu erklären ist. Heike Henderson, literaturkritik.de

Dieses Debüt ist unglaublich! Es begeistert mich und bleibt unvergesslich. Pia Ziefle hat eine Familiengeschichte geschrieben, bei der sie jedes Wurzelteilchen exakt betrachtet und auf mitreißende Weise erzählt. Klappentexterin

Es sind bewegende Geschichten, Geschichten aus der Vergangenheit der BRD mit den ersten Gastarbeitern und den Folgen des Anwerbestopps, mit Kriegserinnerungen und Heimkehrerelend. Geschichten auch aus der Türkei, aus dem damaligen Jugoslawien. Es sind Geschichten der Sehnsucht – Sehnsucht nach einem guten Leben miteinander, mit eigenen Wurzeln, mit Familie. Es ist ein wunderschönes Buch – Pia Ziefle hat nicht nur eine anrührende Geschichte geschrieben, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte. Heike Baller

“Suna” ist ein schönes, ein berührendes Buch, am Schluss kommen Tränen, es geht wohl gar nicht anders. Warum Tränen? Weil es vielleicht eine Erlösung gibt, weil die Ich-Erzählerin vielleicht zur Ruhe kommt und damit auch ihr schlafloses Kind. Ein gutes Buch. Andrea Groh, querbeet gelesen

Was bleibt, ist die Liebe, mit denen die Figuren beschrieben werden, die Wärme, die mich immer wieder umspült hat beim Lesen. Die Figuren, die beschrieben werden, machen nicht alles richtig, einige machen sogar viel falsch, doch irgendwie können sie auch einfach nicht anders. Vielleicht verhindern es die Umstände, dass sie sich anders verhalten könnten. Frei von Schuld. BuzzAldrins.wordpress.com

Pia Ziefles Debüt „Suna“ ist der beste Familienroman, den ich dieses Jahr gelesen habe. Weil jede Wendung in dieser Geschichte eines zeigt: wie stark die Liebe ist – und wie gut die Erzählerin. BRIGITTE, Ausgabe 13/2012

Die deutsche Gesellschaft und vor allem die Politik haben sich viele Jahrzehnte lang dem Umstand verweigert, dass Deutschland ein Einwanderungsland war und ist. Die Konsequenzen dieser Verweigerung baden wir gerade aus und werden es noch lange tun. Die literarische Verarbeitung dieser gesellschaftlichen Wirklichkeit ist sicher nicht der schlechteste Weg, die Komplexität der deutschen Einwanderungsgeschichte sichtbar zu machen.
Vorspeisenplatte.de

Die Geschichten sind wunderbar, wirklich ganz wunderbar erzählt, mit dezenter Sprache, behutsam, schön und messerscharf, in Szenen mündend, die als Bilder lange bestehen bleiben. So muss das sein. Wie der Kriegsheimkehrer nach den Jahren der Abwesenheit sprachlos vor seiner Frau steht, wie ein anderer Mann in Serbien seine Frau in einem Unwetter verliert und selbst dann daran zugrunde geht, wie ein Kind von seiner Adoption erfährt, wie eine Ehe zerbricht, einbricht und wegknickt, das ist meisterhaft beschrieben und ich plädiere ernsthaft und nachdrücklich dafür, dass Sie sich das Buch alle sofort zulegen.
Maximilian Buddenbohm

“Suna” ist eine Hommage an Liebe, Elternliebe im Besonderen, die Menschen manchmal zwingt, etwas zu tun, das nicht nach Liebe aussieht und doch der größte Liebesbeweis von Eltern ist: ihre Kinder an einen Ort zu geben, an dem sie behüteter aufwachsen als dort, wo sie hineingeboren sind. halbbluthobbit bei Lovelybooks

Wenn man sich vornehmen kann, eine Nacht durchzutanzen, kann man noch viel schöner eine Nacht durchlesen. Sue auf HappySchnitzel.com

Wer seine Figuren so liebevoll zeichnet, der muss ein großes Herz haben.
BRIGITTE, Ausgabe 12/2012 Angela Wittmann

Der erste Roman von Pia Ziefle, und ich hoffe: nicht der letzte! Matthias Wagner in Hirnstromern

„Suna“ ist nicht nur ein Roman über eine Frau, die ihre Wurzeln sucht, sondern auch einer über die Geschichte Europas. Manchmal zum Lachen, manchmal so anrührend, dass einem die Tränen kommen
Bayern5, Interkulturelles Magazin (Antje Pukke)

Sensibel, intelligent, zuweilen poetisch, mitunter auch komisch, bis zuletzt spannend, erweist sich dieses Buch als wirklich empfehlenswert.
Stadtbücherei Wiehl

Ein zarter, sensibler Roman, den man am besten nachts liest.
Bayern5 aktuell, Neues vom Buchmarkt (Sabine Zaplin)

Die Autorin Pia Ziefle spricht mit Suna hochpolitische Themen an, ohne politisch sein zu wollen; berührt kontroverse Debatten, ohne eine gesellschaftliche Mission erfüllen zu wollen. Suna klagt nicht an, sondern erzählt unverfälscht ein Stück Europageschichte.
Derya Zeyrek, MiGAZIN

Mit einem bestechend genauen Blick auf die kulturellen Unterschiede in Deutschland, Serbien und der Türkei entwickelt [Pia Ziefle] die Romangestalten der Väter, Mütter und Verwandten. Hin und wieder kommt sie dabei derart dicht an ihre eigene Herkunftsgeschichte, dass einem beim Lesen fast die Luft wegbleibt.
Schwäbisches Tagblatt, Susanne Mutschler

Dieses Buch hat mich sehr bewegt, denn es zeigt, daß es nicht reicht, in geordneten Verhältnissen aufzuwachsen, sondern wie wichtig es ist, darüber hinaus zu wissen, wo die eigenen Wurzeln liegen.
Susanne Martin, Schillerbuchhandlung Stuttgart

Die Kraft der Frauen in “Suna” hat mich auch beeindruckt und bestärkt.
Manuela Hofstätter, Buchhändlerin (lesefieber.ch)

Ein Buch über die Liebe, über das Erwachsenwerden, über Familien, aber auch ein Buch über die junge Bundesrepublik, die ihre „Gastarbeiter“ stets nur nach dem zweiten Teil des Wortes behandelt hat.
mexxbooks.de

Lesen Sie dieses Buch. Es wird Sie traurig machen und es wird Sie glücklich machen. Denn es ist ein wunderschönes Buch.
Señor Rolando, Papas Wort

Suna ist kein Buch zum Nebenbeilesen und das ist auch gut so. Einfache Kost gibt es schließlich an jeder Straßenecke.
Astrid Wigge, text und pr

Ein Roman über Wurzeln, über Herkunft, über Familie, über Migration. Über Mut und Angst und Verzweiflung und Schicksal.
textblog, Susanne Ackstaller (vom Expose an dabei gewesen)

Suna ist ein Roman, der seine Leser durch halb Europa führt […] Die schöne Sprache und die konzentrierte Struktur sorgen dafür, dass der Text nicht in mäandernden Familientratsch abtreibt. Und so liest man ihn in einem Zug und statt eines großen deutschen Romans ist Suna vielleicht ein kleiner, der über ein Land, in dem sich so lange schon Menschen aus vielen Ländern treffen, eine Geschichte erzählt, in der mancher die eigene Familie wiederfinden wird.
Notizblock textcontainer

Heutzutage wird Identität jedoch immer häufiger von anderen aufgedrückt, wie auch die Erzählerin Luisa feststellen musste. Aber in dem Roman „Suna“ wird deutlich, dass jeder Mensch seine eigene Identität, seine eigenen Wurzeln finden muss, „…denn ohne Wurzeln kann das Herz nicht wachsen.“
Katrin Zinoun, dialogtexte

Weise und klug, wissend und verstehend – fast wie ein Stück arabischer Erzählkunst. Ich habe “Suna” gelesen und geliebt.
Yvonne Mich

Die Geschichte ist warm, dicht, orientalisch, deutsch, nah, weise, berührend, liebevoll und faßt dem Leser – also mir –  ans Herz und an die Seele
deDitte (Leserin der allerersten Stunde)

Fazit: Ein Roman, der berührt und zum Nachdenken anregt – nicht nur ein persönliches Schicksal, sondern ein Stück deutscher und europäischer Geschichte.
Eva Schumann

+++ hier stand bis vor wenigen Tagen ein Link zu einer Rezension bei amazon. Ich bitte um Verständnis, dass ich keine Links mehr zu amazon setze. Auch nicht zu so netten Rezensionen wie dieser+++

+++ hier stand bis vor wenigen Tagen ein Link zu einer Rezension bei amazon. Ich bitte um Verständnis, dass ich keine Links mehr zu amazon setze. Auch nicht zu so netten Rezensionen wie dieser+++

Man möchte zu Luisas Füßen Platz nehmen und ihrer Stimme lauschen. Sie nimmt mich mit, eröffnet mir Welten und reiht die Geschichte (die ganz große) mit ein. Weltkrieg, kommunistische Bauern, Einwandererpolitik, Wirtschaftswunder, Emanzipation, Srebrenica… Auch an der Geschichte kommt im Leben keiner vorbei.
Judith Burger

Es wäre schön, wenn Pia Ziefles packender Roman auch dazu anregt, unsere vielschichtigen, von Charakteren und persönlichen Geschichten geprägten Familien als normal zu betrachten.
Jens Arne Männig

Und die Sprache stimmt auch. Da gibt es nicht nur nichts zu meckern, sondern auch etwas zu loben, nämlich dass es ganz eindeutig eine Stimme hat, einen eigenen Sound, der nicht austauschbar ist. Und dass mit so wenigen Strichen Charaktere und ganze Szenen skizziert werden, die dadurch umso deutlicher werden. Unglaublich gut.
Isabel Bogdan

Ich habe angefangen zu lesen, bin eingetaucht und konnte nicht mehr aufhören.
Andrea Behnke

So ist das Buch auch ein Plädoyer dafür, Patchwork-Familien, gleich auf welchem Weg sie entstanden sind, mehr Achtung zu schenken. Die Autorin beschreibt in ihrer wunderbaren Geschichte, wie wichtig auch in unserer heutigen Welt die familiären Wurzeln sind, zu denen jeder irgendwann irgendwie gelangt und wenn es in dem Moment ist, in dem die nächste Generation mit ihrer Wurzellosigkeit nicht zurechtkommt.
Birgit Ebbert

“Suna” ist Familiensaga, Liebesgeschichte, multikultureller Selbstfindungsbericht, Komödie, Tragödie und Unterhaltung in Papierunion.
Lilian Kura

Selten wurden Figuren in der deutschen Literatur mit so viel Liebe beschrieben.
Ulrike Hartmann, BrigitteWomanBlogs

+++ hier stand bis vor wenigen Tagen ein Link zu einer Rezension bei amazon. Ich bitte um Verständnis, dass ich keine Links mehr zu amazon setze. Auch nicht zu so netten Rezensionen wie dieser+++

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